Hobbys

Die ersten Arbeiten (und wie mein Körper darauf reagiert)

Bevor es überhaupt mit dem Ausbau des Transporters zu einem Wohnmobil losgehen kann, muss erstmal alles nicht benötigte raus und die Substanz gesichert werden. Dazu zählen natürlich die Karosserie- und Lackarbeiten, die man bereits von außen sehen kann, aber auch die “versteckten” Rost-Stellen am Fahrzeugboden, die unter der Bodenplatte zu finden sind. Ich bin ganz ehrlich: Einen alten Sprinter zu kaufen ist nur eine gute Idee, wenn man sich zutraut sehr viel zu entrosten, zu schweißen und zu versiegeln. Ansonsten rostet einem die Karre unterm Arsch weg! Aber ich möchte in diesem Beitrag nicht nur erzählen, wie meine ersten Schritte sind, sondern auch auf welche Probleme ich mit meinem Körper hierbei gestoßen bin.

Das neue Hobby

Ich musste durch meine Krankheit auf so ziemlich alles verzichten, was mir vorher Spaß gemacht hat. Meine bisherigen Hobbys hatten sich allesamt erledigt. Ich konnte also nicht wie ein “normaler” Renter einfach meinen bisherigen Hobbys mit mehr Zeit nachgehen. Ich musste mir eine neue Beschäftigung suchen, einen neuen, täglichen Sinn. Spaß soll es machen und geistig fit halten Mir ist wichtig, dass mir meine tägliche “Arbeit” Spaß macht. Sie soll mich fordern und geistig fit halten. Ich will nicht mit Anfang 30 einen eingeschränkten Horizont haben, nur weil ich mich keinen Herausforderungen mehr stellen kann. Von Freunden und Familie habe ich immer wieder zu hören bekommen, dass sie “mich schon irgendwie beschäftigt kriegen”. Ja, das stimmt. Hier eine Kleinigkeit reparieren, da etwas im Büro machen. Aber wer in meiner Situation ist wird verstehen, dass solche Dinge einfach nicht erfüllend sind.…

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